Wortlaut des Beschlusses der Landessynodezur InitiativeErinnerung und Umkehr - Für einen offiziellen kirchlichen Gedenktag am 9. November |
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Am 25.10.2007 fasste die Evangelische Landessynode in Württemberg folgenden Beschluss:
„Der Oberkirchenrat wird gebeten, Der Antrag für diesen Beschluss beruht auf einer Initiative des Arbeitskreises „Begegnung mit der jüdischen Gemeinde Petrosawodsk“ an der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Tübingen. Diese Initiative wurde am 7. September 2005 durch Pfarrer Dankwart-Paul Zeller und Pfarrer Dr. Michael Volkmann gestartet. Nacheinander machten sich der Kirchengemeinderat der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, der Gesamtkirchengemeinderat Tübingen, die Kirchenbezirkssynode Tübingen und die Kirchenbezirke Münsingen, Leonberg und Blaufelden sowie die landeskirchliche Arbeitsgruppe „Wege zum Verständnis des Judentums“ in Denkendorf den Beschluss zu eigen. Am 17.3.07 durch den Synodalen Hartmut Fleischmann (Offene Kirche) mit Hilfe von 14 weiteren Synodalen der drei großen Gesprächskreise (Offene Kirche, Evangelium und Kirche, Lebendige Gemeinde) in die Landessynode eingebracht, war er zunächst an den Ausschuss für Mission und Ökumene verwiesen worden und kam nach gründlicher Vorberatung von dort wieder ins Plenum der Synode. Der Beschluss fiel mit überwältigender Mehrheit (rund 70 Ja-Stimmen) bei 1 Gegenstimme und 4 Enthaltungen. |
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